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Wasserentnahme aus Fließgewässern zu Bewässerungszwecken

Auszug aus dem Schreiben Amt der Vorarlberger Landesregierung vom 30.06.2020

 

Wasserentnahmen aus Fließgewässern zu Bewässerungszwecken
Anlage: Informationsblatt und Vorlage Antragsschreiben

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Trockenheit im heurigen Frühjahr hat es wieder einmal gezeigt: Es gibt viele Bäche und Flüsse in unserem Land, die in derartigen Trockenphasen nur eine sehr geringe Wasserführung haben. Deshalb sind Wasserentnahmen für Bewässerungszwecke sehr kritisch zu bewerten. In vielen Fällen kann das nicht zugelassen werden!
Gewässer sind empfindliche, besonders geschützte Lebensräume. Insbesondere bei kleinen abflussschwachen Gewässern stellt ein geringer Abfluss bereits eine Extremsituation für die Gewässerlebewesen dar, welche durch eine Entnahme zusätzlich verschärft wird.
Grundsätzlich ist jede Wasserentnahme aus Oberflächengewässern mit Maschinen (Pumpen) nach dem Wasserrechtsgesetz bewilligungspflichtig.
Zur Information für mögliche Antragsteller wurde von den Fachdienststellen des Landes nun ein Informationsblatt zum Thema „Wasserentnahmen aus Fließgewässern für die Bewässerung“ sowie eine Vorlage für einen Antrag zur Bewilligung ausgearbeitet. Diese Unterlagen übermitteln wir Ihnen in der Anlage.

 

Wir bitten Sie, diese Informationen in Ihrem Zuständigkeitsbereich weiterzuleiten.

Mit freundlichen Grüßen
Für die Vorarlberger Landesregierung
im Auftrag DI Thomas Blank
 

 

Wasserentnahmen aus Fließgewässern für die Bewässerung
Fachinformation Juni 2020


Diese Fachinformation wurde von den Sachverständigen des Landes erstellt. Sie dient zur Information für interessierte Antragsteller, die Verantwortlichen der Gemeinden und alle weiteren Akteure der Wasserwirtschaft.


Das Wesentliche in Kürze:


 Bäche und Flüsse sind empfindliche und geschützte Lebensräume.
 Wasserentnahmen aus Oberflächengewässern sind nach dem Wasserrecht bewilligungspflichtig. Anträge sollen im Vorfeld von den zuständigen Sachverständigen überprüft werden und sind bei positiver Beurteilung mit entsprechenden Unterlagen bei der Bezirkshauptmannschaft zur Bewilligung einzureichen.
 Entnahmen aus kleinen Gewässern können nicht bewilligt werden.
 Nicht bewilligte Entnahmen sind einzustellen.
Allgemeine Information
Gewässer sind empfindliche, besonders geschützte Lebensräume. Insbesondere bei kleinen, abflussschwachen Gewässern stellt ein geringer Abfluss bereits eine Extremsituation für die Pflanzen und Tiere im Gewässer dar, welche durch eine Entnahme – bevorzugt während einer Trockenperiode - zusätzlich verschärft wird. Der sorgsame Umgang mit dem Wasser aus natürlichen Gewässern ist daher sehr wichtig.
Die Thematik „Wasserentnahmen aus Oberflächengewässern für Bewässerungszwecke“ gewinnt vor dem Hintergrund der Klimaveränderung verstärkt an Bedeutung. Jede Wasserentnahme aus Oberflächengewässern mit Maschinen (Pumpen) ist nach dem Wasserrechtsgesetz bewilligungspflichtig. Zuständige Behörde ist die Bezirkshauptmannschaft.


Im Unterschied zu Wasserentnahmen zur Trinkwasser-/Kraftwerksnutzung erfolgt die Entnahme zur Bewässerung im Regelfall nicht dauerhaft, sondern tages- und jahreszeitlich eingeschränkt und vor allem während warmen, trockenen Perioden bei nur geringer Wasserführung in den betroffenen Gewässern.
Im Einzelfall muss eine fachliche Beurteilung stattfinden, ob diese Entnahmen für das Gewässer und den Erhalt seiner ökologischen Funktionsfähigkeit tolerierbar sind.
Entnahmen ohne wasserrechtliche Bewilligung sind jedenfalls einzustellen und können Verwaltungsstrafen zur Folge haben.
Grundsätze für die fachliche Beurteilung von Anträgen
Jede Anfrage zur Entnahme aus öffentlichen und privaten Gewässern stellt einen Einzelfall dar und wird in Vorarlberg individuell beurteilt. Die Abteilung Wasserwirtschaft führt die generelle Prüfung von Erstanfragen durch und informiert über mögliche Alternativen. In weiterer Folge erfolgt die Abstimmung mit den Sachverständigen des Umweltinstituts, Abteilung Gewässergüte, und der Abteilung Landwirtschaft, Funktionsbereich Fischerei und Gewässerökologie.
Dabei gelten folgende und Beurteilungsgrundlagen:
 Anträge für eine wasserrechtliche Bewilligung müssen folgende Informationen enthalten: Zweck der Nutzung (Grundstücksnummer, Flächengröße und Kulturart), Entnahmestelle, Entnahmemenge in m³/Tag, m³/Jahr, maximal Liter/Sekunde, Zeitrahmen von-bis täglich und Saisonangabe, Art der Bewässerung und Entnahme (siehe Musterantrag) mit planlicher Darstellung und Grundeigentümerverzeichnis.
 Wurden andere Möglichkeiten für die Wasserbeschaffung geprüft:
o eigener Brunnen (bei geeignetem Untergrund für größere Mengen meist eine wesentlich bessere Option; Vorabklärung bei der Abteilung Wasserwirtschaft wichtig)
o Entnahme aus dem Trinkwasserleitungsnetz bei Kleingartenanlagen (kann grundsätzlich empfohlen werden)
o Regenwassersammelbehälter
 Entscheidend ist das Verhältnis von Wasserdargebot zu Wasserentnahme in der Zeit der beabsichtigten Entnahme (große Gewässer sind diesbezüglich in der Regel weniger problematisch, bei kleinen Gewässern bedarf es einer kritischen Prüfung).
 Wasserentnahmen sollten grundsätzlich ohne fixe Einbauten erfolgen. Sollten Einbauten erforderlich sein, müssen für diese die Erfüllung der gewässerökologischen Anforderungen (Durchgängigkeit, Restwasser, Fischschutz, Hochwasserschutz etc.) gesondert beurteilt werden. Eine seitliche Entnahme ohne Leitwerk oder eine Entnahme mit vergittertem Entnahmekorb ist in der Regel weniger kritisch, als z.B. eine Entnahme mit Aufstau oder aus einem Kolk.
 Eine Entnahme aus periodisch trockenfallenden Gewässerabschnitten und Kleingewässern mit einem Niederwasserabfluss (das ist der im Mittel pro Jahr gemessene minimale Abfluss) unter 15 l/s kann in der Regel nicht bewilligt werden.
 Maximale Entnahmemenge: 10 Prozent des Niederwasserabflusses
 Gibt es bereits andere Nutzungen am Gewässer, die im Hinblick auf einen Summationseffekt berücksichtigt werden müssen?

Die Bewilligungsdauer beträgt bei gewerblichen Anlagen maximal 25 Jahre, bei Kleinbewässerungen maximal 10 Jahre; Abweichungen sind abhängig von der Beurteilung im Einzelfall möglich.

Antragsformular

Einladung zur 33. Sitzung der Gemeindevertretung

am Dienstag, 07.07.2020 um 19.30 Uhr im Kronensaal


Tagesordnung:


01. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
02. Genehmigung der Verhandlungsschrift der 32. Gemeindevertretungssitzung
03. Rechnungsabschluss 2019
a) Bericht Prüfungsausschuss
b) Beratung und Beschlussfassung
04. Ankauf von Grundstücken – Beratung und Beschlussfassung
a) GSt-Nr. 1446 KG Bludesch (Lins)
b) GSt-Nr. 1358 KG Bludesch (Agrargemeinschaft Bludesch)
c) Teilfläche GSt-Nr. 651/1 KG Bludesch (Mutterhaus Barmh. Schwestern Zams)
05. Berichte
a) Bürgermeister
b) Regio im Walgau
c) Gemeindevorstand
d) Ausschüsse / Arbeitsgruppen
06. Allfälliges

 

Der Bürgermeister
Michael Tinkhauser

Werden Sie Heugabel-Helferin oder -Helfer!

Zum 25. Mal schon findet die Aktion Heugabel heuer statt. Sie gilt als Brückenschlag zwischen Naturschutz und Landwirtschaft und ist das einzige Projekt in dieser Form im Lande. Unsere Landschaft ist geprägt von einem Mosaik aus Wäldern, Mooren, Gewässern und verschiedenen Wiesentypen - unter anderem von Streu- und Magerwiesen. Damit diese ökologisch höchst wertvollen Flächen auch weiterhin erhalten bleiben und nicht durch aufkommende Gehölze von Jahr zu Jahr verschwinden, müssen sie bewirtschaftet und gepflegt werden. Oftmals lassen aber die topografischen Bedingungen einen Maschineneinsatz nur eingeschränkt zu und die eigene Muskelkraft ist gefragt. Zur Unterstützung werden daher engagierte und motivierte Helferinnen und Helfer gesucht, die gerne selber einmal zur Heugabel greifen und bei der Heuernte mithelfen wollen. Auch heuer wieder nehmen 18 Heugabel-LandwirtInnen verteilt in Frastanz, Schnifis, Dünserberg, Ludesch, Thüringen und Bürserberg teil. So ein Tag als HeugabelhelferIn hat viele Vorteile: sportliche Betätigung, frische Luft mit super Walgau-Ausblick, man wirkt als Naturschützer und unterstützt die Bäuerinnen und Bauern. Letztes Jahr waren 350 freiwillige HelferInnen an über 850 Halbtagen im Einsatz – eine großartige Leistung!

Über helfende Hände freuen sich speziell die zwei neuen Teilnehmer bei der Aktion Heugabel:

  • Dominic Dreier, Bürserberg: T: 0664/8931140
  • Maximilian Dalpez, Frastanz: T: 0

 

Wann findet die Aktion statt?

  • Magerwiesen dürfen ab 1. bzw. 15. Juli gemäht werden und Streuwiesen ab 15. August bzw. 1. September, je nach Witterung finden die Einsätze dann statt.

Wie kann ich mithelfen?

  • Kontaktieren Sie einen der oben genannten Landwirte, er wird Ihnen dann Bescheid geben, wann er Sie für einen Einsatz braucht.
  • Schreiben Sie ein E-Mail an walgau-wunder@imwalgau.at. Marina Fischer fragt dann bei allen teilnehmenden Landwirten an, wer noch Unterstützung benötigt.

Was bekomme ich dafür?

  • Während des Einsatzes bekommen Sie eine Jause.
  • Am Ende der Saison werden Sie zum großen Heugabelabschlussfest eingeladen.
  • Die Anzahl an absolvierten Arbeitseinsätzen erhöht die Chance auf den Gewinn des Hauptpreises beim Abschlussfest.

Weitere Informationen auf www.walgau-wunder.at

 

Kontakt:

Marina Fischer

Walgau-wunder@imwalgau.at

0664 806 361 5905

Bürgermusikverein Bludesch - Ein besonderer Anlass unter besonderen Umständen!

Vergangenen Freitag, dem 26. Juni durften wir unserem langjährigen Ehrenmitglied Gottfried Geutze zu seinem Geburtstag im IAP musikalische Glückwünsche überbringen. In dieser besonderen Zeit freuten wir uns natürlich umso mehr, dass uns dies ermöglicht wurde. Natürlich hatten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IAP alles so gut vorbereitet, dass wir die Hygienevorschriften und Schutzmaßnahmen einhalten konnten. An dieser Stelle möchten wir uns auch beim gesamten IAP Team bedanken.

 

Gottfried wünschen wir weiterhin alles Gute.

 

Der Bürgermusikverein Bludesch

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